Die Hochton-Therapie ist eine Weiterentwicklung der Elektrotherapie.
Während die klassische Elektrotherapie (auch Reizstromtherapie
genannt) die Nerven und die Muskulatur stimuliert, regt die
Hochton-Therapie primär direkt den Zellstoffwechsel an.
Technisch gesehen handelt es sich bei der klassischen
Elektrotherapie um eine Reizstrombehandlung, bei der die Frequenz des
Stromsignals gleich bleibt, die Stromstärke aber verändert wird. Mehr infos finden Sie bei
Sollte der Link nicht funktionieren, kopieren Sie ihn in die Adressleiste Ihres Browers
Wie funktioniert die Hochtontherapie?
Durch die gleichzeitige Änderung der Frequenzen und der
Stromstärke, kommen die erweiterten Wirkungen der Hochtontherpie
zustande.
Gleichzeitig arbeitet die Hochtontherapie mit Frequenzen von 4096
bis 32768 Hertz gegenüber deutlich niedrigeren Frequenzen der
klassischen Elektrotherapie.
Die höheren Frequenzen sollen eine höhere Energieaufnahme der
Zellen bewirken können und so durch eine harmonische Stimulation zu
biochemischen und bioelektrischen Reaktionen der Zellen führen.
Dadurch können Energieblockaden gelöst und erfolgreich Schmerzen gelindert werden.
Der Patient fühlt sich nach der Therapie in der Regel vitaler. Beschrieben wird ein
Gefühl wie nach einem langen Dauerlauf man fühlt sich entspannt und erfrischt
Die Anzahl der notwendigen Sitzungen richtet sich nach Art und
Schwere der Erkrankung. Für einen Langzeiterfolg reichen in der Regel
fünf bis zehn Behandlungen mit einer Therapiedauer von jeweils 50-70
Minuten.
Hauptindikationen der HiToP®-Therapie
■ Kniearthrose ■ Hüftarthrose ■ LWS-Syndrom ■ HWS-Syndrom ■ BWS-Syndrom ■ Schulter-Arm-Syndrom ■ Diabetische Polyneuropathien ■ Tennisellenbogen ■ Schmerzen nach Verletzungen und Operationen ■ Offene Wunden (Ulcus cruris) ■ Ödembehandlung ■ Körperliche und seelische Belastungs- und Erschöpfungszustände ■ „Refreshment-Behandlung“ zur allgemeinen Vitalisierung Auch Patienten mit Krampfadern, Metallimplantaten und Endoprothesen dürfen behandelt werden.
Kontraindikationen der HiToP®-Therapie:
■ Bei fieberhaften Allgemeininfektionen, lokalen bakteriellen Infektionen, während der Schwangerschaft und bei Trägern von Herzschrittmachern darf die HiToP®-Therapie nicht eingesetzt werden
An folgenden Schwerpunktkliniken im Bereich
der Diabetologie gehört die Hochtontherapie inzwischen zur Standardbehandlung:
Bleiben Sie bei gesundheitlichen Problemen immer in ärztlicher
Obhut und informieren Sie Ihren Arzt oder Aerztin, dass Sie parallel
meine Dienste in Anspruch nehmen damit er/sie gegebenenfalls mit mir
Kontakt aufnehmen kann.