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Hochtontherapie
Pneumatische Pulsationstherapie
       


Die Hochton-Therapie ist eine Weiterentwicklung der Elektrotherapie.
Während die klassische Elektrotherapie (auch Reizstromtherapie genannt) die Nerven und die Muskulatur stimuliert, regt die Hochton-Therapie primär direkt den Zellstoffwechsel an.
Technisch gesehen handelt es sich bei der klassischen Elektrotherapie um eine Reizstrombehandlung, bei der die Frequenz des Stromsignals gleich bleibt, die Stromstärke aber verändert wird.

Mehr infos finden Sie bei

http://www.gbo-med.de/download.php?f=7d4ced478f2c41e65cd39902223f73fd

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Wie funktioniert die Hochtontherapie?

Durch die gleichzeitige Änderung der Frequenzen und der Stromstärke, kommen die erweiterten Wirkungen der Hochtontherpie zustande.

Gleichzeitig arbeitet die Hochtontherapie mit Frequenzen von 4096 bis 32768 Hertz gegenüber deutlich niedrigeren Frequenzen der klassischen Elektrotherapie.

Die höheren Frequenzen sollen eine höhere Energieaufnahme der Zellen bewirken können und so durch eine harmonische Stimulation zu biochemischen und bioelektrischen Reaktionen der Zellen führen.

Dadurch können Energieblockaden gelöst und erfolgreich Schmerzen gelindert werden.
Der Patient fühlt sich nach der Therapie in der Regel vitaler. Beschrieben wird ein Gefühl wie nach einem langen Dauerlauf man fühlt sich entspannt und erfrischt

Die Anzahl der notwendigen Sitzungen richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Für einen Langzeiterfolg reichen in der Regel fünf bis zehn Behandlungen mit einer Therapiedauer von jeweils 50-70 Minuten.


Hauptindikationen
der HiToP®-Therapie

■ Kniearthrose
■ Hüftarthrose
■ LWS-Syndrom
■ HWS-Syndrom
■ BWS-Syndrom
■ Schulter-Arm-Syndrom
■ Diabetische Polyneuropathien
■ Tennisellenbogen
■ Schmerzen nach Verletzungen und Operationen
■ Offene Wunden (Ulcus cruris)
■ Ödembehandlung
■ Körperliche und seelische Belastungs- und Erschöpfungszustände
■ „Refreshment-Behandlung“ zur allgemeinen Vitalisierung
Auch Patienten mit Krampfadern, Metallimplantaten und Endoprothesen dürfen
behandelt werden.

Kontraindikationen der HiToP®-Therapie:

■ Bei fieberhaften Allgemeininfektionen, lokalen bakteriellen Infektionen,
während der Schwangerschaft und bei Trägern von Herzschrittmachern
darf die HiToP®-Therapie nicht eingesetzt werden

An folgenden Schwerpunktkliniken im Bereich der Diabetologie gehört die Hochtontherapie inzwischen zur Standardbehandlung:

Diabeteszentrum am Krankenhaus Gerresheim   Prof. Dr. Stephan Martin
Diabetes-Klinik Bad Nauheim   Prof. Dr. Andreas Hamann
Uniklinik Heidelberg   Prof. Dr. Peter P. Nawroth
Diabeteszentrum Bad Lauterberg   Prof. Dr. Michael Nauck
Klinikzentrum Nord in Dortmund   Dr. Alexander Risse
Diabeteszentrum der LMU München   Prof. Dr. Jochen Seißler
Diabeteszentrum Bad Heilbrunn   Dr. Andreas Liebl
DDZ in Düsseldorf
Prof. Dr. Dan Ziegler

Bleiben Sie bei gesundheitlichen Problemen immer in ärztlicher Obhut und informieren Sie Ihren Arzt oder Aerztin, dass Sie parallel meine Dienste in Anspruch nehmen damit er/sie gegebenenfalls mit mir Kontakt aufnehmen kann.

 



















 
   
   
   
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